21.12.2020 | Melanie Ritschka

Mythen und Fakten zu IBM SAP HANA

SAP HANA auf IBM Power Systems: Die fünf größten Mythen aufgeklärt und zusammengefasst in 5 kurzen Erklärungsvideos.

IBM Power Systeme bieten eine einzigartige Kombination aus hoher Performance und Flexibilität, Ausfallsicherheit sowie niedrigen TCO (Total Cost of Ownership). Sie eignen sich hervorragend als Infrastrukturplattform für den Betrieb von SAP HANA Datenbanken sowie für HANA-basierte Anwendungen. Zugleich halten sich immer noch hartnäckige Mythen rund um SAP HANA on Power. Wir räumen damit auf. Erfahren Sie mehr in unseren Erklärungsvideos. 

Mythos 1: IBM Power Systeme sind nicht für den Einsatz mit SAP HANA abgestimmt und optimiert

Mythos 2: IBM Power Systeme für SAP HANA sind teurer als x86-Lösungen

Mythos 3: Installation und Betrieb der IBM Power-Server sind aufwändig und mit großem Know-how-Transfer verbunden

Mythos 4: Die Migration auf SAP Hana on Power ist zu komplex und kostenintensiv

Mythos 5: SAP HANA on Power kann keinen soliden Kundenstamm vorweisen.

Fakt ist: SAP HANA on Power ist das schnellste Roll-out einer neuen Technologie im Rahmen des SAP-Markteinführungsprogramms (SAP Ramp-up Program).

Seit dem Marktstart im zweiten Halbjahr 2015 setzen bereits mehr als 2.500 Kunden weltweit auf IBM Power Systeme als Infrastrukturkomponente für SAP HANA.

Laut verfügbaren Analysten-Daten und IBM-Schätzungen beträgt der Power-Anteil an der SAP HANA-Serverinfrastruktur zirka 25 Prozent, mit steigender Tendenz.

Zu den Kunden gehören bekannte Cloud-Anbieter, viele Service-Provider sowie Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen und in unterschiedlichster Größe. Der Großteil der heutigen Kunden hat ursprünglich mit Intel x86 angefangen, ist dann aber zu IBM Power gewechselt.